• Willi Weitzel ¬© Welterforscher Film
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Willi und die Wunder dieser Welt

Willi reist um die ganze Welt, nachdem ihn seine Freundin Frau Klinger gebeten hat, ihr Sand aus der Sahara mitzubringen. Bevor es nach Afrika geht, hat sich Willi aber vorgenommen auch alle anderen Kontinente zu besuchen. √úberall erlebt er auf eine andere Art und Weise, wie wundervoll unser Planet ist. Im Regenwald Australiens trifft er nach einer abenteuerlichen Reise einen Ameisenforscher und staunt nicht schlecht √ľber die kleinen Lebewesen, die uns Menschen in so vielem voraus sind. Im Norden Kanadas geht er mit Eisb√§ren auf Tuchf√ľhlung und beobachtet, wie sich die Bewohner gegen die durch die Klimaerw√§rmung immer hungriger werdenden Riesen sch√ľtzen, ohne sie zu gef√§hrden. In Tokio erf√§hrt Willi am eigenen Leib, was es hei√üt, Sumoringer zu sein. Und schlie√ülich kommt er in die Sahara, wo er den letzten Wunsch von Frau Klinger erf√ľllen kann: Sand f√ľr ihr Grab zu holen.

‚Ķ ‚ÄěFrau Klinger bleibt ewig mit Bewunderung in meinem Herzen. Sie starb kurz nach unseren gemeinsamen Dreharbeiten. 1994 als ich ganz neu in M√ľnchen war, habe ich sie an der Uni kennengelernt. Sie war Senioren-Studentin und sa√ü in der Reihe hinter mir. So kamen wir ins Gespr√§ch. Frau Klinger war meine erste und √§lteste Freundin in meiner neuen Heimat M√ľnchen. Oft haben wir √ľber Afrika geredet – sie hat dort √ľber 20 Jahre gelebt, u.a. in der Sahara. Daher kam ihr Wunsch, Sand aus der Sahara zu holen nicht von ganz ungef√§hr. Im Film scheint somit auch eine private Seite durch.‚Äú