• Willi Weitzel ¬© Welterforscher Film
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Auf dem Pferd durch die afrikanische Wildnis

Noch vor seiner Fernsehzeit reist Willi als Reporter f√ľr das Radio nach √Ąthiopien. In der einen Hand das Mikrofon, in der anderen die Z√ľgel¬†reitet¬†Willi durch die gr√∂√üte alpine Landschaft Afrikas, die¬†Bale-Mountains in √Ąthiopien.¬†Noch ahnt er nicht, dass diese Tour¬†nicht nur einmal lebensbedrohlich werden soll. Ein Leopard und zwei hungrige Hy√§nen lassen den¬†Reporter um sein Leben laufen.

 

Von M√ľnchen nach Venedig

Beim Spazieren an der M√ľnchner Isar kommt Willi auf die Idee, den Fluss bis zu seinem Ursprung in die Alpen zur√ľckzuverfolgen. Doch dann will Willi noch weiter: bis nach Venedig. Auf dem √ľber 500 Kilometer langen Weg begegnet er herzlichen¬†Menschen und witzigen Tieren, er k√§mpft mit der Einsamkeit und der Sinnlosigkeit des Bergsteigens und versteht¬†auf einem 3000 Meter hohen Berg den Sinn des Lebens.

 

Montblanc

Die Berge lassen Willi¬†nicht mehr los. Schon als Kind hat er eine Sehnsucht nach dem h√∂chsten Berg der Alpen entwickelt.¬†Ein halbes Jahr trainiert Willi eifrig und mach sich konditionell und kr√§ftem√§√üig fit f√ľr den 4810 Meter hohen ‚Äěwei√üen Berg‚Äú. Ein Schneesturm, Gletscherspalten und Lawinengefahr machen Willis Aufstieg zu seinem wahrscheinlich wildesten Weg, der bis heute noch unvollendet ist.

 

Mit dem Esel nach Bethlehem

Beim Vorlesen der Weihnachtsgeschichte fragt Willis¬†Tochter: „Wie lange waren die eigentlich unterwegs?“ Also Maria und Josef und ihr Esel. So kommt Willi auf die Idee f√ľr einen neuen wilden Weg: Er will ausprobieren, wie lange es tats√§chlich dauert und ob es heutzutage noch m√∂glich ist. Willi reist nach Israel, f√§hrt mit dem Bus nach Nazareth und versucht einen Esel zu kaufen, was nicht so einfach ist. Und dann liegen noch 180 Kilometer durch Israel und das Westjordanland bis nach Bethlehem vor ihm.

 

Mit dem LKW an die syrische Grenze

Zwei Jahre¬†bevor die ersten¬†Fl√ľchtlinge aus Syrien Deutschland erreichen, haben sie Willi erreicht. Weil ihn das Schicksal der vielen Kinder bewegt, die ihr Zuhause im Krieg verloren haben, plant Willi mit einem Lastwagen voller Hilfsg√ľter und Geschenke an die syrische Grenze zu fahren. Eine 4000 Kilometer lange Reise quer durch S√ľdost-Europa voll Hoffnung, aber auch voll √Ąrger und Verzweiflung. Zum Schluss schafft es Willi dann doch bis an die syrische Grenze und muss dort den Fl√ľchtlingskindern eine Frage beantworten.

 

Eine Nacht im Wald

Willi zieht aus um das Gruseln zu lernen. Eigentlich klingt es recht unspektakul√§r,¬†eine Nacht im Wald¬†zu schlafen. Aber dann wird es doch ganz sch√∂n spannend, denn Willi hat weder ein Zelt dabei, noch ein Handy, mit dem er wenigstens Hilfe rufen k√∂nnte. Und dann fangen auch noch die Wildschweine an zu grunzen… Willi: „Im Nachhinein immer noch mein spannendstes Erlebnis!“

 

Ans andere Ufer

„Papa, k√∂nnen wir mal r√ľber ans andere Seeufer schwimmen?“¬†Diese Frage stellte Willi vor vielen Jahren als Kind seinem Vater. Der¬†hat es ihm damals verboten („Das ist viel zu weit, wir werden ertrinken!“). Mittlerweile ist Willi selbst Vater und will es ausprobieren. Morgens um 6 h√ľpft er an der breitesten Stelle in den bayerischen Ammersee. Mitten im See bekommt er einen Krampf im linken Fu√ü, und beim Versuch den herauszudr√ľcken krampft auch noch der rechte Oberschenkel. Hoffentlich hatte Willis Vater nicht Recht.

 

Per Anhalter ins Paradies

Es ist spannend unterwegs zu sein und wenn das Ziel unbekannt ist, wird die Reise umso aufregender. Willi schreibt das Wort PARADIES auf ein großes Pappschild und stellt sich damit an den Straßenrand. Wer wird Willi mitnehmen und vor allem: wohin? Eine abenteuerliche Reise mit schönen, menschelnden Begegnungen, auf der Willi von einem Kameramann begleitet wird.